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Australian Shepherd

Australischer Schäferhund

Australische Schäferhunde werden oft mit dem Border Collie verglichen. Sie sind kräftig und muskulös, etwas länger als hoch und werden etwa 51 bis 58 cm (Rüden) bzw. 46 bis 53 cm (Hündinnen) gross. Sie wiegen durchschnittlich etwa 19 bis 29 kg, je nach Geschlecht und Körperbau. Das Fell ist entweder schwarz, typisch für diese Rasse blue-merle oder red-merle oder rot, mit oder ohne weisse und/oder kupferfarbene Zeichnung. Weitere Details finden Sie im Rassestandard.

Wissenswertes
  • Hunde für Besitzer mit Erfahrung
  • Über Grundlagen hinaus gehendes Training
  • Anspruchsvolle Spaziergänge
  • >120 min. Bewegung pro Tag
  • Mittelgroßer Hund
  • Normaler Speichelfluss
  • Fellpflege 2-3 x pro Woche
  • Nicht-hypoallergene Rasse
  • Sehr aufgeweckter Hund
  • Wachhund, der anschlägt und bellt
  • Braucht Eingewöhnung
  • Braucht Training und Eingewöhnung um mit Kindern zurecht zu kommen
Australien Shepherd im Wald

Charakter

Hunde dieser Hunderasse haben einen starken Hütetrieb und lieben es, am Familienleben teilzunehmen. Sie sind neuen Menschen gegenüber anfangs zurückhaltend, sodass eine Sozialisierung im Welpenalter sehr wichtig ist. Kontinuierliches Training und eine Kombination aus körperlicher und geistiger Beschäftigung ist auch wichtig, um diese hochintelligenten und energiegeladenen Hütehunde angemessen auszulasten.

Australian Shepherd mit Besitzer

Herkunft

Überraschenderweise ist der Australische Schäferhund eigentlich Amerikaner! Schäfer aus dem baskischen Teil der Pyrenäen nahmen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert kleine „blaue“ Hunde mit in die USA, um dort als Hütehunde mit den Schafen zu arbeiten. Die Bezeichnung „Australian“ stammt von den Schafen, die sie hüteten, da diese aus Australien importiert wurden. Eine andere Theorie besagt, dass die Hunde zuerst nach Australien kamen und dann in die USA. Als sie im späten 19. Jahrhundert zum ersten Mal im Südwesten der USA ankamen, durften die Hunde mit anderen Hütehunden verpaart werden, um ihre Arbeitsfähigkeit zu steigern. 1957 wurde in den USA der erste Rasseclub gegründet.