Hundeallergien

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04.03.20

Hundeallergien

Die Allergie Ihres Hundes verstehen


Hunde können auf verschiedene Stoffe allergisch reagieren. Auch wenn allergische Reaktionen im ersten Moment kritisch zu sein scheinen, kann Ihr Tierarzt Ihnen erklären, wie Sie langfristig mit Allergien gut umgehen können. In diesem Artikel informieren wir Sie über die häufigsten Ursachen und Symptome von Hundeallergien – sowie einige Behandlungsmöglichkeiten.

Flohallergie beim Hund

Flohallergie beim Hund


Ein Flohbefall kann bei jedem Hund auftreten, jedoch können einige auch allergisch auf den Flohbiss reagieren. Bei einer allergischen Reaktion entsteht ein Juckreiz, wenn die Hundehaut mit dem Speichel des Flohs in Kontakt kommt.

Der Juckreiz kann so stark sein, dass es zu Fellausfall, wunden Hautstellen und Krustenbildung kommt meistens auf der Rückseite des oberen Schwanzteils. Außerdem kann Hautschorf auftreten. Diese Symptome können zu einer bakteriellen Infektion führen.

Eine Flohallergie ist deutlich schlimmer als ein Flohbefall und kann nicht dadurch behandelt werden, das Fell zu trimmen oder den Hund erstmal nicht mehr so lange raus zu lassen. Falls Sie eine Flohallergie bei Ihrem Hund vermuten, sollten Sie sich an Ihren Tierarzt wenden.

Ihr Tierarzt wird Ihnen vielleicht empfehlen, auf ein speziell entwickeltes Futter umzustellen, das allergischen Hautreaktionen entgegenwirkt, wie z.B. PURINA® PRO PLAN® VETERINARY DIETS® Canine DRM Dermatosis.

Kontaktallergien bei Hunden


Es gibt verschiedene Auslöser für Kontaktallergien bei Hunden – z.B. Flohhalsbänder, Streusalz, Wolle oder bestimmte Pflanzen. Die Suche nach dem genauen Auslöser kann tatsächlich sehr schwierig sein.

Anzeichen einer Kontaktallergie sind häufiges Kratzen, Ausschlag oder auch beulige Stellen auf der Haut. Diese treten in den Regionen auf, in denen die Haut mit dem Allergieauslöser in Kontakt gekommen ist. In den meisten Fällen ist das an Kinn, Brust, Bauch oder Schwanz.

Eine Möglichkeit, um Kontaktallergien vorzubeugen, ist den Kontakt mit dem Auslöser zu vermeiden. Ihr Tierarzt kann Ihnen weitere Informationen über Behandlungsmöglichkeiten empfehlen, inklusive dem Wechsel zu einem speziell entwickelten Futter, wie z.B. PURINA® PRO PLAN® VETERINARY DIETS® Canine DRM Dermatosis.

Kontaktallergien bei Hunden

Inhalationsallergien beim Hund


Ähnlich wie Menschen können Hunde allergisch auf Bäume, Gräser und Pollen, sowie auf Schimmel und Hausstaubmilben reagieren. Hunde, die an Inhalationsallergien leiden, können auf verschiedene Auslöser allergisch sein. Ebenso können Inhalationsallergien in jedem Hundealter auftreten, meistens treten sie jedoch im Alter von 1-4 Jahren auf.

Das häufigste Symptom von Inhalationsallergien ist starker Juckreiz und vermehrtes Kratzen, besonders im Gesicht oder an den Ohren. Juckreiz und Kratzen können jedoch verschiedene Ursachen haben, daher sollten Sie Ihren Tierarzt um Rat bitten.

Ihr Tierarzt kann Ihnen aufzeigen, wie Sie am besten mit einer Inhalationsallergie bei Ihrem Hund umgehen können. Eine Möglichkeit könnte die Umstellung auf ein speziell empfohlenes Futter sein. Bei Allergien, die durch eine Aufnahme des Auslösers über die Haut entstehen, kann ein hypoallergenes Shampoo für Ihren Hund dabei helfen, den Symptomen vorzubeugen.


Futterallergien


Bei Hunden können Futterallergien auch dann entstehen, wenn sie das Futter über längere Zeit ohne Probleme vertragen haben. In den meisten Fälle tritt eine allergische Reaktion auf ein bestimmtes Protein im Futter auf, wie z.B. Rind- oder Schweinefleisch.

Mögliche Anzeichen für Futterallergien sind Juckreiz, Verdauungs- und Atemprobleme. Falls Sie eines oder mehrerer dieser Symptome bei Ihrem Hund beobachten, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.

Ihr Tierarzt wird Ihnen dabei helfen herauszufinden, gegen welche Futterzutat Ihr Hund allergisch ist. Der erste Ansatz für eine Behandlung ist eine temporäre Umstellung auf ein spezielles hypoallergenes Futter – wie z.B. PURINA® PRO PLAN® VETERINARY DIETS® Canine HA Hypoallergenic – in der Regel für 8-10 Wochen.

Hypoallergenes Futter wird speziell dafür entwickelt, das Risiko von allergischen Reaktionen zu reduzieren. Wenn Ihr Hund sich an das neue Futter gewöhnt hat, können Sie damit anfangen, schrittweise wieder verschiedene Zutaten mit in die Ernährung einzubauen, bis Sie die allergieauslösende Zutat gefunden haben.

Sobald Sie die Zutat identifiziert haben, kann Ihr Tierarzt Ihnen erklären, wie Sie mit der Allergie am besten umgehen – und Ihren Hund langfristig gesund halten.