MISCHFÜTTERUNG – SO ISST KATZE HEUTE

MISCHFÜTTERUNG – SO ISST KATZE HEUTE

Nass- oder Trockenfutter oder eine Mischung aus beidem? Was ist das Beste für meine Katze?

​Unter Katzenbesitzern wird diese Frage immer wieder kontrovers diskutiert. Jede Futterart hat ihre besonderen Vorzüge, eine hochwertige Mischfütterung hat viele Vorteile um eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.

​Nassfutter


​Wasser reguliert nicht nur die Körpertemperatur und ist essenziell für einen gesunden Stoffwechsel. Es hilft auch gesunde Harnwege zu erhalten. PURINA ONE® Nassfutter sorgt für eine gesteigerte Flüssigkeitsaufnahme und hilft Ihrer Katze gesund zu bleiben.

​Trockenfutter – für Zahn- und Gebissgesundheit


Katzen lieben leckere Trockennahrung. Aber nicht nur das: Es ist auch besonders wichtig für die Gesundheit ihrer Zähne. PURINA ONE® Trockenfutter verringert die Zahnsteinbildung nachweislich um bis zu 40 %. Sauberes, frisches Trinkwasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen.

​Die perfekte Mischung aus Nass- und Trockennahrung. So geht’s!


​Mit der richtigen Balance aus Nassfutter und Trockenfutter genießt Ihre Katze die Vorteile beider Futterarten. Der komplette Energie- und Nährstoffbedarf Ihrer Katze wird gedeckt durch: 2 x 85g Nassfutter, z. B. PURINA ONE® zarte Stückchen in Soße, und etwa 25g Trockenfutter, z. B. PURINA ONE® Adult Huhn & Weizen. Die richtige Mischung aus Nass- und Trockennahrung ist optimal, um den individuellen Ernährungsansprüchen Ihrer Katze gerecht zu werden.

​Fütterungsempfehlung


​Damit Ihre Katze bei guter Gesundheit bleibt, ist es wichtig, ihr täglich die richtige Menge an Futter zu geben. Die richtige Menge hängt u. a. von der Art der Nahrung und von dem Gewicht Ihrer Katze ab. Die empfohlenen täglichen Mengen sollten sich je nach Wetter, dem Aktivitätslevel der Katze und ihrem physischen Allgemeinzustand richten. Sauberes, frisches Trinkwasser sollte immer zur Verfügung stehen. Unsere Infografik zeigt Ihnen die empfohlenen täglichen Fütterungsmengen (g/Tag).

Planen Sie, um die Unabhängigkeit Ihrer Katze zu fördern, gelegentlich kurze Trennungsphasen ein, und ermuntern Sie sie, auch mit anderen Menschen zu interagieren.
1984 gründete der Zoologe Isidore Geoffroy Saint-Hilaire die Ethologie oder Verhaltensbiologie und trug somit zu einem besseren Verständnis des Verhaltens von Katzen bei.