Experten-Rubrik

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Besuchen Sie unsere Bibliothek für Fragen/Antworten betreffend der Gesundheit, die Ernährung und das Wohlbefinden von Katzen und Hunden. Unsere Tierärztin und ihr Expertenteam haben diese Fragen für Sie ausgewählt.

FRAGE

Ich habe eine 3-jährige Hündin namens Akita (Mischling deutscher Schäferhund/Pitbull Terrier). Sie kratzt sich ständig und weist starke Rötungen der Haut auf. Ich gab ihr Purina mit Lachs, aber ich machte mir Sorgen, dass sie möglicherweise nicht genügend Eiweiss erhält. Danach versuchte ich es mit Purina First One Hypoallergen, woraufhin sich ihr Zustand verschlechterte. Sollte ich ihr weiterhin Purina mit Lachs geben, falls sie zusätzliche Vitamine benötigt?

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ANTWORT VON UNSEREN EXPERTEN

Alle unsere Produkte sind zu 100% komplett und ausgewogen. Damit versorgen unsere Produkte Ihr Haustier mit allen Nährstoffen in den richtigen Mengen und Verhältnissen, das es benötigt. Aus diesem Grund sollten Sie auf keinen Fall Vitamine, Mineralstoffe oder anderes zusätzlich verfüttern, da dies dann sogar zu einer Überversorgung führen könnte.

FRAGE

Unser 10-jähriger Familienhund leidet unter Diabetes. Deswegen ist er teilweise blind. Er erhält zweimal täglich eine Insulinspritze. Die Spritzengabe ist kein Problem und er ist eigentlich gut eingestellt. Das Problem ist, dass er das Trockenfutter, welches er vom Tierarzt hat, nicht gerne frisst. Wenn er nicht oder deutlich zu wenig frisst droht die Unterzuckerung. Welche Alternativen gibt es für unseren Hund. Wir haben dies auch schon mit unserem Tierarzt besprochen, der meinte aber, dass eine erneute Futterumstellung Probleme mit der Insulineinstellung mit sich ziehen kann.

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ANTWORT VON UNSEREN EXPERTEN

Zuerst einmal super, dass es mit der Insulin-Gabe so gut klappt. Dies ist wichtig, das A & O bei der Therapie beim Hund.
Bezüglich der Fütterung ist es so, dass bei der Katze eine spezielle Diät quasi Wunder bewirken kann und man auch genau weiss, was am besten für Diabetiker-Katzen ist. Beim Hund ist dies leider nicht wirklich der Fall. Die Gemüter gehen auseinander ob nun ein hoher Proteinanteil und wenig Kohlenhydrate oder umgekehrt die bessere Wirkung haben...
Was aber sicher ein wichtiger Punkt ist, dass das Futter, welches Sie verfüttern, komplexe Kohlenhydratquellen enthält. Diese verursachen einen gleichmässigen Zuckerspiegel. Ausserdem sollte der Antioxidantien-Gehalt erhöht sein (Vitamin C & E). Meistens sind Diäten zur Gewichtsreduktion ideal für Hunde mit Diabetes.
Hoffentlich hilft Ihnen das etwas weiter.

Expertenteam

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Haben Sie eine Frage über Ernährung oder Gesundheit Ihres Tieres? Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie unsere Tierärztin und ihr Expertenteam.


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1 Frau, 2 Hunde, 700 km

Rachel wird in totaler Autonomie mit ihren 2 Hunden den längsten Europäischen Wanderweg im Polarkreis zurücklegen.

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